Vermeidungspotenzial durch Digitalisierung

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Zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung

Zum mittlerweile dritten Mal wird der Internationale Tag gegen Lebensmittelverschwendung begangen. Ausgerufen wurde der "International Day of Awareness of Food Loss and Waste" am 29. September durch die Vereinten Nationen (UNO). In einem neuen Beitrag in der Rubrik Tipps & Tricks stellt bonnorange online drei digitale Lösungsansätze gegen Lebensmittelverschwendung vor.

Dem Johann Heinrich von Thünen-Institut zufolge entsteht rund die Hälfte aller jährlich in Deutschland anfallenden Lebensmittelabfälle in Privathaushalten. Doch auch im Handel entstehen große Mengen Lebensmittelabfälle. Die Verbraucherzentrale geht davon aus, dass auf Supermärkte, Discounter und Verbrauchermärkte 290.000 Tonnen Lebensmittelabfälle pro Jahr entfallen, und dass weitere 210.000 Tonnen durch Drogeriemärkte, Bäckereien, Fleischereien, Onlinehandel, Getränkehandel, Wochenmärkte und Tankstellen hinzuaddiert werden müssen.

In dem neuen Beitrag „Zero (Food-)Waste dank Digitalisierung?“ stellt bonnorange drei Lösungsansätze mit regionalem Bezug vor, mit denen Lebensmittelabfälle reduziert werden können.

  • Die „Beste Reste-App“ des auch in Bonn ansässigen Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung
  • Die Self-Scanning-App der Bonner snabble GmbH, die mit Live-Daten aus dem Warenwirtschaftssystem dabei helfen könnte, Lebensmittelabfälle im Einzelhandel zu vermeiden
  • Die Software des Kölner Startups „foodforecast“, die unter anderem bei der Bäckerei Merzenich, die auch einige Filialen in Bonn hat, im Einsatz ist, um Retouren zu reduzieren

Der neue Beitrag ist unter dem Link www.bonnorange.de/nachhaltigkeit/tipps-tricks/tipps-tricks/zero-food-waste-dank-digitalisierung abrufbar.