bonnorange zeigt Weg des Bonner Bioabfalls

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Kompostierung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft

In Bonn kommt jährlich eine beachtliche Menge Bioabfall zusammen: rund 16.300 Tonnen davon hat die bonnorange AöR zuletzt von den Bonner Haushalten zur weiteren Verwertung gesammelt. Doch obwohl die Biotonne in Bonn kostenlos ist, wird immer noch ein hoher Anteil Bioabfälle über den Hausmüll entsorgt. Den Weg, den der Bonner Bioabfall geht, erläutert ein neuer Beitrag in der Rubrik Tipps & Tricks auf bonnorange.de.

Die Hausmüllanalyse von bonnorange zeigt auf, dass trotz der getrennten Sammlung von Küchen- und Gartenabfällen über die Biotonne ein hoher Anteil nativ-organischer Abfälle im Bonner Restabfall enthalten ist: durchschnittlich 158,8 Kilogramm Abfälle landeten zuletzt je Bonner*in in der Grauen Tonne, davon sind 25,8 Prozent bzw. 41 Kilogramm behandelte und unbehandelte Küchen- und Nahrungsabfälle, Gartenabfälle und sonstige organische Abfälle. Dabei spielt die richtige Verwertung des Bioabfalls in Form von Kompostierung für den Ressourcen- und Klimaschutz eine wichtige Rolle.

Was mit den Bonner Bioabfällen passiert, nachdem sie von bonnorange eingesammelt wurden, können interessierte Bonner*innen nun in einem neuen Tipps&Tricks-Beitrag erfahren. Der Beitrag „Unser Bioabfall – ein Blick hinter die Kulissen“ ist auf der Webseite des Kommunalunternehmens unter www.bonnorange.de/nachhaltigkeit/tipps-tricks/tipps-tricks/unser-bioabfall-ein-blick-hinter-die-kulissen abrufbar.

Die bonnorange AöR ermöglicht allen Bonner Bürger*innen, Abfälle getrennt zu entsorgen: Die Biotonne kann kostenlos bestellt, Gartenabfälle über die mobilen sowie stationären Grüncontainer richtig entsorgt werden.