Sperrmüll

Die Gegenstände dürfen im Einzelfall ein Gewicht von 70 Kilogramm nicht überschreiten und dürfen nicht länger als 2 Meter sein. Ist die Menge des Sperrmülls größer als haushaltsüblich, bitte rechtzeitig (2 bis 3 Tage vorher) beim anfragen.

Was gehört zum Sperrmüll?

  • alle beweglichen Einrichtungsgegenstände, die zu sperrig für die Restmülltonne sind, das sind vor allem Möbel, wie
  • Stühle und Tische,
  • zerlegte Schränke,
  • Kommoden,
  • Matratzen,
  • Lattenroste,
  • Bettgestelle,
  • nicht mit Holzschutzmittel behandelte Gartenmöbel,
  • Regale aus Holz, Metall, Kunststoff
  • Teppiche und Teppichboden (bis 50 Quadratmeter),
  • Hölzer aus dem Innenbereich, wie Türblätter ohne Glas, Paneelen oder Dielen, Parkett und Laminat (maximal 50 Quadratmeter gebündelt),
  • Holzpaletten aus privaten Haushalten,
  • ausgediente leere Wäschekörbe und leere Koffer,
  • und sonstige sperrige Haushaltsgegenstände.

Was wird nicht mitgenommen?

  • Alle Abfälle, die von ihrer Größe her in die Restmülltonne passen ("Kleinkram" s. Kofferraumladung, Beistellsäcke oder ins Recycling gehören, wie Pappkartons und Verpackungen,
  • Elektrogeräte,
  • Holzpaletten aus dem gewerblichen Bereich,
  • behandelte Außenhölzer (behandelte Hölzer aus dem Außenbereich), wie zum Beispiel: Zäune, Gartenhäuser, Gartenmöbel, Palisadenhölzer, Sichtschutzwände, Bahnschwellen, Brandholz.
  • Abfälle aus Umbau- und Renovierungsarbeiten, wie zum Beispiel Steine, Bauschutt, Fenster, Haustüren, Bauhölzer, Fachwerk, Dachsparren, Wasch- und Toilettenbecken. Diese zählen zu den Baustellenabfällen.
  • Gefährliche Abfälle (Sondermüll) wie Lacke, Farben, entzündliche Stoffe. Diese Abfälle sind an den Wertstoffhöfen abzugeben.
  • Nachtspeicheröfen und andere Gegenstände, bei denen Asbest verarbeitet wurde (z.B.Welleternit): Sie müssen von Spezialfirmen ausgebaut und entsorgt werden.
  • Auto- und Motorradteile (Fahrzeugverwerter).

Weitere nützliche Informationen haben wir unter Sperrmüll für Sie zusammengestellt.

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